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Vom Höhenflug und tiefem Fall

Nach der Winterpause ging es für uns, an diesem Sonntag ins 1 Stunde entfernte verschneite Freigericht. Der Zuhause ungeschlagene Landesliga Absteiger empfing uns früh am Morgen gegen 10 Uhr in Seiner großen Sporthalle. Unsere Stimmung war von Anfang an super und ließ sich auch nicht von dem doch sehr gewöhnungsbedürftigem Musikgeschmack des Gastgebers drücken.#VolpiHeimtagsplaylistBeste Wir hatten alle super Laune aus der kleinen Pause mitgebracht und das Einspielen und Einschlagen lief wie am Schnürchen als hätten wir keine gehabt. Mit dieser Schwerelosigkeit und unserem Enthusiasmus kamen wir in unseren Motivationskreis vor Spielbeginn zusammen. Wir starteten überraschender Weise mit einer ganz neuen wilden Kombination aus unserem riesigen Kader(Achtung vorangehender Satz enthält Ironie) und schon konnte der erste Satz beginnen. Was soll ich Ihnen erzählen Liebe Leser und Leserinnen, der erste Satz startete und wir sind geflogen. Wir Überrannten Freigericht von der ersten Minute an mit unseren Angaben, unserer Qualität in den Angriffen und unserer Bombenstimmung. Freigericht war gezwungen nach 1:4 Punkten direkt eine Auszeit zu nehmen und versuchte sich mit zahlreichen Wechseln und einer zweiten Auszeit bei einem Stand von 6:13 zu wehren. Doch alles erfüllte nicht seinen Zweck, denn wir waren 100% on Fire. Unsere Eigenfehlerquote lag so gut wie bei 0 % und wir konnten unsere volle Quantität im Angriff zeigen. Der Satz flog so schnell an uns vorbei das wir beim Endstand von 25:10 gerade mal einmal in den Aufschlägen Rund gedreht hatten und gerade mal 20 Minuten vergangen waren. Mit vollem Elan und Motivation gingen wir auch in Satz 2. Wir legten gleich wieder los und zwangen Freigericht bei einem Stand von 4:8 Ihre erste Auszeit zu nehmen. Doch man bemerkte das die vielen Wechsel beim Gegner teilweise Ihren Zweck erfüllten. Zwar waren wir immer noch klar die bessere Mannschaft und waren durch unsere wirklich herausragende Leistung im Block und in der Abwehr wie eine Gummimauer und im Angriff und in den Angaben hart wie Stein, doch Freigericht kam bemerkbar etwas besser ins Spiel. Doch ohne etwas anbrennen zu lassen marschierten wir auch in Satz 2 in einem bemerkenswerten Tempo zu einem verdienten 25:15, da half auch die 2 Auszeit von Freigericht nicht mehr. Nach dem zweiten Satz war der erste Punkt verdient und wir waren stolz wie Bolle. Doch wir wären nicht die Volpi’s wenn wir den Zuschauern nicht doch ein engeres Match bieten würden. Der dritte Satz beginnt und wir haben auf einmal Gegendruck, machen viele Fehler und kommen auf nicht mehr im Angriff durch. Freigericht hatte den Block umgestellt und uns den Weg versperrt. Ideenlos hatten wir Schwierigkeiten Wege ins Gegnerische Feld zu finden. Durch die gute Blockarbeit unseres Gegners nahmen wir die Geschwindigkeit im Angriff raus. Wir waren die ersten Punkte perplex und verpennten den Anschluss. Bei unserer ersten Auszeit beim Stand von 6:11 erinnerte uns Alex an unsere Aufgaben und das wir mutig bleiben sollen. Gesagt getan kämpften wir uns mit einer starken Teamleistung wieder an Freigericht ran. Wir zwangen den Gegner zu zwei Auszeiten (17:11 & 22:18), doch die verlorenen Punkte aus der Anfangsphase fehlten uns jetzt. Leider mussten wir uns nach einer steilen Aufholjagd mit 21:25 in diesem Satz geschlagen geben. Jetzt hieß es volle Konzentration und da weiter machen, wo wir im letzten Drittel im 3 Satz aufgehört hatten. Doch die Fehler kamen so schnell wie der erste Satz vorbei waren. Wir hatten Probleme ins Spiel zu finden, brachen leider immer wieder in der Annahme weg und konnten uns nicht mehr im Angriff durchsetzten. Gleichzeitig fand Freigericht Seine Angaben Qualitäten wieder und setzte uns ordentlich unter Druck. Die ehemalige Landesliga Mannschaft fand unsere Lücken und traf. Auch die klaren Worte unseres Trainers nutzen nichts und wir verlieren auch den 4 Satz mit einem Endstand von 14:25. Nun war der 5 Satz gekommen, das Spiel für uns leider schnell verloren. Wir schafften es auch nicht im Fünften Satz, uns nochmal aufzurappeln. Leider zog sich die Fehlerquote aus Satz 3 & 4 auch jetzt weitere durch. Wir spielten immer wieder saubere Aktionen, doch konnten uns nicht nicht durchsetzen. Wir geben den letzten Satz mit 8:15 ab. Traurig aber leider wahr, das Spiel verlieren wir nicht nur gegen Freigericht sondern auch ein Stück weit gegen uns selbst. Ich mein am Ende fragt man sich immer woran es jelegen hat. Wir nehmen auf jeden Fall die ersten zwei Sätze als die besten unserer Gesamten Saison mit. Wir freuen uns riesig über den wohlverdienten Punkt und nehmen uns ein Paar Hausaufgaben für die kommenden Spiele mit. Buffet 2/10, naja es gab noch Kuchen und eine Art Kaffee Dunkel Duschen 10/10, vielen Dank für diese Erfahrung nach der keiner gefragt hat Musik wirklich eine -100/10, nächste mal bringen wir unsere Box mit

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